Seminar-Katalog

Unser vollständiges Programm anerkannter Fortbildungen und Zusatzqualifikationen in der Pflegebranche auf einem Blick. Finden Sie mühelos die Weiterbildung, die Sie wirklich weiterbringt.

Entdecken Sie unser neues Lernformat – Fluid Learning: Lernen, wie es für Sie passt. Sie haben jederzeit die Wahl zwischen der Teilnahme in Präsenz oder einer interaktiven Online-Teilnahme.

  • 15. März 2027

    Mittendrin statt nur dabei: Perspektivwechsel Pflege

    Die Pflege älterer Menschen bedeutet mehr als nur medizinische Versorgung. Es geht um Verständnis und die Fähigkeit, die individuellen Bedürfnisse wahrzunehmen. Dieses Seminar schafft Klarheit, vermittelt praxisnahes Selbsterfahrungswissen und stärkt die persönliche Haltung in der Versorgung. Es bietet Ihnen Gelegenheit, Ihre eigene Rolle als Pflegeperson zu reflektieren und Ihre Handlungssicherheit im beruflichen Alltag zu stärken.…

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  • 18. März 2027

    Die schwierige Wunde mit Frau Iris Mühlberg

    Nicht jede chronische Wunde verläuft nach dem erwarteten Heilungsmuster. Multimorbidität, Begleiterkrankungen, Infektionen, Mangelernährung oder eine eingeschränkte Therapietreue können den Heilungsverlauf erheblich beeinflussen und stellen Wundexpertinnen und Wundexperten regelmäßig vor anspruchsvolle Entscheidungen. Gerade in komplexen Versorgungssituationen ist eine strukturierte Analyse der Einflussfaktoren entscheidend, um geeignete Maßnahmen einzuleiten und die Wundversorgung zielgerichtet anzupassen. Dieses Seminar vermittelt aktuelle…

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  • Termine folgen

    Spezialisierte Wundversorgung ICW

    Der Aufbaukurs ist nach dem niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. Die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von häuslicher Krankenpflege (Häusliche Krankenpflege-Richtlinie) ist zuletzt geändert am 21. Oktober 2021, in Kraft getreten am 24. Dezember 2021 unter 31 a hat zur spezialisierten Versorgung von chronischen Wunden eine Anpassung vorgenommen. Der Aufbaukurs ergänzt die Qualifikation von Wundexperten…

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  • 12. April 2027

    LEHREN LERNEN – Entscheidungspsychologie für Praxisanleitende: Wie Stress, Vorurteile und mentale Überlastung unsere Entscheidungen beeinflussen

    Praxisanleitende treffen täglich eine Vielzahl von Entscheidungen: Sie beurteilen Handlungen und Verhalten, geben Rückmeldungen, schätzen Kompetenzen ein und beurteilen. Viele dieser Entscheidungen erfolgen unter Zeitdruck, hoher Arbeitsbelastung und mit unvollständigen Informationen. Unser Gehirn nutzt dabei sogenannte Heuristiken – mentale Abkürzungen, die schnelle Entscheidungen ermöglichen. Diese sind im Berufsalltag unverzichtbar, können jedoch auch zu Wahrnehmungsverzerrungen (Biases)…

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  • 14. April 2027

    LEHREN LERNEN – Ethische Rahmen – Berufsstolz in der Pflege

    Die Pflegeberufe werden in der Öffentlichkeit inzwischen als unterprivilegierte und jammernde Berufsgruppe wahrgenommen. Pflege wird oft reduziert auf ekelige oder einfache Tätigkeiten und Zuarbeit für den Arzt. Es ist nicht transparent, was in den Aufgabenbereich der Pflege gehört. Die guten Seiten kennt kaum jemand mehr, sie sind bedroht durch den seit 20 Jahren dauernden Pflegenotstand.…

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  • 15. April 2027

    LEHREN LERNEN – Fachsystematische Kenntnisse – Die häufigsten Pflegefehler

    Pflegefehler entstehen nur selten aus mangelndem Fachwissen. Häufig sind Zeitdruck, Routinen, Kommunikationsprobleme, unklare Verantwortlichkeiten oder Wahrnehmungsverzerrungen die eigentlichen Ursachen. Praxisanleitende prägen die Handlungssicherheit der zukünftigen Pflegefachpersonen und vermitteln eine Kultur, in der Fehler als Lernchance genutzt werden können. In diesem Seminar analysieren Sie typische Pflegefehler aus dem Berufsalltag und machen sich bewusst, wie diese frühzeitig…

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  • 15. April 2027

    Glücksmomente schaffen – Die Kraft der Erinnerung in der Betreuung älterer Menschen

    Erinnerungen gehören zu den wertvollsten Ressourcen älterer Menschen. Selbst wenn das Kurzzeitgedächtnis nachlässt, bleiben viele biografische Erlebnisse, vertraute Melodien, Düfte oder Rituale oft über viele Jahre erhalten. Sie können Sicherheit vermitteln, Orientierung geben und positive Gefühle auslösen. Die moderne Gerontologie, Neuropsychologie und die Positive Psychologie zeigen, dass positive Emotionen weit mehr bewirken als einen angenehmen…

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  • 15. April 2027
    8. September 2027

    Chronische und komplexe Wunden in der klinischen und außerklinischen Intensivversorgung mit Herrn Andreas Schäfer

    Menschen in der außerklinischen und klinischen Intensivpflege gehören zu den vulnerabelsten Patientengruppen überhaupt. Langzeitbeatmung, Tracheostoma, PEG-Sonden, zahlreiche medizinische Hilfsmittel, eingeschränkte Mobilität und komplexe Grunderkrankungen erhöhen das Risiko für chronische und schwer heilende Wunden erheblich. Gleichzeitig stellen diese Wundsituationen hohe Anforderungen an Prävention, frühzeitige Diagnostik und eine individuell angepasste Versorgung. Dieses Seminar vermittelt aktuelles Fachwissen zur…

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  • 29. April 2027
    9. Juni 2027

    Hygiene in der Wundversorgung – Unsichtbare Risiken erkennen mit Frau Joanna Funke

    Eine sichere Wundversorgung beginnt lange vor dem eigentlichen Verbandwechsel. Hygienische Fehler sind häufig unscheinbar, bleiben im hektischen Pflegealltag unbemerkt und können dennoch erhebliche Auswirkungen auf den Heilungsverlauf haben. Gleichzeitig verändern sich Empfehlungen, Produkte und gesetzliche Anforderungen kontinuierlich. Umso wichtiger ist es, hygienische Maßnahmen regelmäßig zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen. In diesem interaktiven Rezertifizierungsseminar werden…

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  • 30. April 2027

    SIS® Version 3.1 (Strukturierte Informationssammlung) und Risikomatrix in der Praxis

    Mit der Einführung der entbürokratisierten Pflegedokumentation, der SIS® Version 3.1 sowie der indikatorengestützten Qualitätssicherung sind die fachlichen Anforderungen an Pflegefachpersonen deutlich gestiegen. Während früher eine umfangreiche Dokumentation vielfach als Absicherung diente, rücken heute die pflegefachliche Einschätzung, die professionelle Begründung und das fundierte Handeln der Pflegefachpersonen stärker in den Mittelpunkt. Auch im Rahmen von Qualitätsprüfungen durch…

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  • 30. April 2027

    Vorbehaltsaufgaben für Pflegefachpersonen

    Zu den vorbehaltenen Aufgaben gemäß Pflegeberufegesetz (PflBG) zählen: Diese Aufgaben beziehen sich in erster Linie auf die Gestaltung des Pflegeprozesses und die Sicherstellung einer angemessenen Pflegequalität. Sie sind damit klar definierte Kernaufgaben, die ausschließlich im Verantwortungsbereich von Pflegefachpersonen liegen. Mit der Einführung des PeBeM sind Pflegefachpersonen verpflichtet, diese Aufgaben fachgerecht und eigenverantwortlich zu übernehmen. Insbesondere…

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  • 7. Mai 2027

    Umgang mit psychischen Belastungssituationen

    Die Rahmenbedingungen, die in der Fachwelt als belastungsbegünstigend gelten, sind für die Branche fast schon typisch: Arbeitsmenge, Termindruck, Verantwortung und mangelnde Ressourcen. Die Folgen sind Erkrankungen, Ausfälle, schließlich der Entschluss, nicht mehr den Beruf auszuüben. Man spricht im Zusammenhang mit dem Berufsalltag nur noch über Stress. In einem so verantwortungsvollen Beruf, wie in der Pflege,…

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  • 11. Mai 2027

    Die neuen Expertenstandards „Chronische Wunden“ und „Hautintegrität“ in der Praxis

    Neben den körperlichen Beschwerden bedeutet eine chronische Wunde für den Betroffenen immer auch eine Einschränkung seiner Lebensqualität. Oftmals geht mit einer Belastung des sozialen Umfelds ein Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben einher. Der Lebenswandel kann nicht wie gewohnt selbstbestimmt gestaltet werden. Im Vordergrund des Expertenstandards „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ stehen, entsprechend die wund-…

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  • 13. Mai 2027

    Pflegehelfer (QN2)  

    Am 30.06.2020 wurde das Projekt zur Erprobung des Personalbemessungsverfahrens abgeschlossen. Nach dem vorgeschlagenen PeBeM werden mehr Pflegehilfs- und Assistenzpersonen benötigt. So soll dem chronischen Fachkräftemangel begegnet werden. Dabei sollen die Aufgaben nach dem geltenden Pflegebedürftigkeitsbegriff kompetenz- und qualifikationsorientiert zugeordnet werden. (www.gs-qsa-pflege.de) Die erste theoriegeleitete Qualifikationsebene (QN2) ist die Ebene der persönlichen Assistenz. Diese umfasst die…

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  • 13. Mai 2027

    Achtsamkeits- und Entspannungstechniken in der Betreuungsarbeit: Kleine Auszeiten mit großer Wirkung

    Der Alltag älterer und pflegebedürftiger Menschen ist häufig von Unruhe, Ängsten, Schmerzen, Einsamkeit oder einer ständigen Reizüberflutung geprägt. Gerade Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen profitieren von kleinen Momenten der Entspannung und Geborgenheit. Bereits wenige Minuten bewusster Ruhe können das Wohlbefinden steigern, Stress reduzieren und das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen stärken. Auch Betreuungskräfte erleben…

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  • 13. Mai 2027

    Zusatzausbildung Palliative Care

    Mit der Verabschiedung des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG) hat der Gesetzgeber die Bedeutung einer qualifizierten und umfassenden Begleitung am Lebensende nochmals deutlich hervorgehoben. Dabei gilt es, medizinische, pflegerische, psychologische, spirituelle und soziale Faktoren zu berücksichtigen, um für jede Person einen individuellen Pflege- und Begleitungsplan zu entwickeln. Auch die Mitarbeitenden im Palliativbereich stehen vor besonderen Herausforderungen:…

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  • 19. Mai 2027

    LEHREN LERNEN – Psychologische Handlungskompetenz für Praxisanleitungen

    Nicht jede Unsicherheit ist mangelndes Wissen. Nicht jede Zurückhaltung bedeutet fehlende Motivation. Hinter Blockaden, Prüfungsangst, Vermeidungsverhalten oder einer ablehnenden Haltung verbergen sich häufig psychologische Mechanismen, die den Lernerfolg erheblich beeinflussen. Praxisanleitende sind daher längst nicht mehr ausschließlich Wissensvermittler. Sie begleiten Menschen in einer anspruchsvollen Lern- und Entwicklungsphase, stärken Selbstvertrauen, fördern Handlungskompetenz und schaffen die Grundlage…

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  • 21. Mai 2027

    Verstehender Umgang mit Angehörigen

    Angehörige sind wichtige Ansprechpartner in allen Pflegeeinrichtungen. Doch bei allen Bemühungen auf beiden Seiten kann es zu Konflikten zwischen den Mitarbeitenden und den Angehörigen kommen. Häufige Ursachen von Beschwerden und abweisendem Verhalten ist nicht die tatsächliche Leistungsqualität, sondern die mangelnde psychosoziale Betreuung der Angehörigen. Welche psychische Belastung müssen Angehörige von pflegebedürftigen Menschen aushalten? Welche Erwartungen…

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  • 24. Mai 2027

    Qualitätsmanagementbeauftragte.r/ Interne.r Auditor.in

    Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QM) ist seit Beginn der Pflegeversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Mit der Entbürokratisierungsoffensive wurde der Anspruch an Einrichtungen jedoch erweitert: Heute müssen sie zunehmend eigenverantwortliche Entscheidungen zur Gestaltung ihres QM treffen. Gleichzeitig bleibt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) verpflichtet zu prüfen, ob die fachgerechte Pflege und Betreuung der Versicherten sichergestellt ist. Um…

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  • 27. Mai 2027

    Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – Arbeitsprozesse zukunftsfähig gestalten

    Die Bundesregierung hat die Digitalisierung als zentrales Ziel erklärt. Besonders im Gesundheits- und Pflegebereich wird die Umstellung von Verwaltungsprozessen intensiv vorangetrieben. Digitale Arbeitsorganisation und -dokumentation bieten zahlreiche Vorteile: mehr Transparenz, produktiveres Arbeiten durch weniger Such- und Abstimmungsaufwand, einfache Weitergabe von Informationen – auch mobil. Gerade wenn Sie zwischen verschiedenen Standorten unterwegs sind, sparen Sie Zeit…

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