Wir kommen täglich mit anderen Menschen in Berührung und unsere Umgangsformen sowie unser Verhalten beeinflussen die Beziehung zueinander. Sie bilden eine positive oder eben nicht so positive Meinung über uns.
Den Pflegeberuf haben die meisten Mitarbeiter gewählt, weil sie mit Menschen arbeiten wollen. Im täglichen Kontakt werden die „Beziehungs- und Erziehungsebenen“ miteinander täglich überprüft.
Das pflegewissenschaftlich korrekte Verhalten mit dementen Menschen soll ein anderes sein, als mit Besuchern, Angehörigen und potenziellen Interessenten.
- Welche Verletzungen von Verhaltensregeln verursachen immer (!) Konflikte?
- Wie kann mit Verhaltensänderungen das eigene Umfeld positiv beeinflusst werden?
Ein sicherer Weg, sich konfliktfrei und in einem positiven Miteinander zu bewegen, ist die Einhaltung bestimmter Regeln.
Sie erleichtern den Umgang miteinander und helfen, eine harmonische Atmosphäre zu schaffen. Professionelle Pflege verlangt nach professionellem Verhalten.
Lerninhalte
- Ethik als Grundlage für Umgangsformen
- Regeln und deren Bedeutung
- Umgang mit „Du“ und „Sie“
- Höfliche Ablehnung – Nein sagen
- Grenzen erkennen und kommunizieren
- Triggerphrasen und deren Alternativen
- Umgang mit Beschwerden
- Übungstools
